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HPS Space News

SWISSto12 geht Partnerschaft mit deutschem Konsortium HPS/LSS ein zum Bau des ersten entfaltbaren Antennenreflektors Europas für kommerziellen GEO-Telekommunikationssatelliten


SWISSto12 geht Partnerschaft mit deutschem Konsortium HPS/LSS ein zum Bau des ersten entfaltbaren Antennenreflektors Europas für kommerziellen GEO-Telekommunikationssatelliten

Renens, Schweiz, 5. Mai 2026

SWISSto12 hat heute einen bedeutenden Vertrag mit den deutschen Hochleistungsraumstruktur-Anbietern HPS/LSS bekanntgegeben. Das Münchner Konsortium liefert das Large Deployable Reflector Subsystem (LDRS) für die NeaStar-1-Mission auf HummingSat und ermöglicht damit erstmals direkte Medienübertragungen auf Endgeräte aus dem geostationären Orbit.

Das von Deutschland geführte Antennenreflektor-Subsystem ist das Ergebnis von über 15 Jahren Entwicklung im Rahmen der ESA-Programme Advanced Research in Telecommunications Systems (ARTES)-Programms und ESA-Technologieentwicklungen für Erdbeobachtung sowie des EU-Programms Horizon 2020. Der Vertrag für das NeaStar-1-LDRS wird von der ESA kofinanziert, mit wesentlicher Unterstützung durch die deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und weiteren Beiträgen anderer ESA-Mitgliedstaaten.

Seit Beginn des HummingSat-Programms hat SWISSto12 eine starke industrielle Präsenz in Deutschland aufgebaut; dieser neue Vertrag festigt die Partnerschaft und den Beitrag Deutschlands zu HummingSat weiter. Im Hinblick auf zukünftige Kooperationen positioniert das Unternehmen seine kleinen geostationären Satelliten und fortschrittlichen Multi-Orbit-Nutzlasttechnologien als starke technische und strategische Ergänzung zur Raumfahrtstrategie der Bundesregierung, insbesondere mit Blick auf sichere Kommunikation.

Das HPS/LSS-Konsortium erweitert das wachsende Netzwerk deutscher Zulieferer, zu dem unter anderem ASP, AST, DLR, Tesat, Thales Deutschland, Jena Optronik und Rockwell Collins Deutschland gehören. Dieses Ökosystem spiegelt eine wachsende Zuversicht der europäischen Raumfahrt wider, bei der europäische Satellitenunternehmen ausgewählt werden, um fortschrittliche Systeme für europäische Kunden – sowohl kommerziell als auch staatlich – zu bauen.

Emile de Rijk, CEO und Gründer von SWISSto12: „Die Zusammenarbeit mit HPS/LSS war von Anfang an schnell und effektiv. Wir schätzen ihre Kultur der Präzisionsfertigung, Deep-Tech-Innovation und ihr Engagement für Exzellenz sowie den Antrieb für schnelle und effiziente Umsetzung. Sie haben eine starke technische Tradition und nachweisliche Erfahrung beim Bau von LDRS, insbesondere für ESA-Missionen, und unterstreichen damit die Fortschritte von ESA und DLR bei der Entwicklung widerstandsfähiger, souveräner Raumfahrtfähigkeiten.“

Ernst K. Pfeiffer, CEO, HPS GmbH: „Neben der erfolgreichen Unterzeichnung eines weiteren großen HPS/LSS-Vertrags sind wir stolz darauf, durch diese schweizerisch-deutsche Zusammenarbeit zur europäischen technologischen Souveränität beizutragen; nur vier Monate nach den deutschen ESA CM25-Entscheidungen erzielen wir bereits messbare Geschäftserfolge.“

Leri Datashvili, Co-CEO & Gründer, LSS GmbH: „LSS ist gemeinsam mit HPS stolz darauf, die LDRS-Technologie in Europa für Anwendungen in Kommunikation, Aufklärung und Beobachtung zu entwickeln. Dank des Vertrauens kommerzieller Kunden, der deutschen Raumfahrtagentur und der ESA liefern wir nun dieses strategische europäische Produkt an globale Programme.“

Laurent Jaffart, Direktor für Resilienz, Navigation und Konnektivität bei ESA, sagte: „ESAs langfristige Investitionen in Innovation und Partnerschaften ermöglichen es, modernste Technologien auf den Markt zu bringen, was Europas globale Wettbewerbsfähigkeit entscheidend stärkt und Autonomie sowie Resilienz ausbaut. Durch die Nutzung der industriellen Spitzenleistungen in zwei unserer wichtigsten Mitgliedstaaten zeigt dieser Vertrag beispielhaft, wie starke Zusammenarbeit die nächste Generation der Konnektivität vorantreibt – insbesondere im Bereich Direct–to-Device.“

Über SWISSto12 SA
SWISSto12 ist ein führender Wegbereiter der neuen Raumfahrtökonomie und nutzt patentierte Fertigungs- und Designtechnologien wie 3D-Druck, um innovative Nutzlasten herzustellen. Diese können auf jeder Plattform, für jede Mission und in jeder Umlaufbahn eingesetzt werden – entweder auf einem Satelliten eines Drittanbieters oder auf dem eigenen kompakten, geostationären Satelliten HummingSat. Das Unternehmen, gegründet 2011, liefert derzeit sieben HummingSat-GEO-Plattformen an globale Betreiber, erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von CHF 110 Millionen und erreicht seit 2022 eine jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 110 %. Der HummingSat ist ein ESA-Partnerschaftsprojekt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.swissto12.com

Über das HPS/LSS Partnerschaftskonsortium
High Performance Space Structure Systems GmbH (HPS), gegründet 2000, und Large Space Structures GmbH (LSS), gegründet 2012, sind erfolgreiche, unabhängige und kontinuierlich wachsende mittelständische Unternehmen. Das Large Deployable Reflector Subsystem (LDRS) für NeaStar-1 wird ein Antennenreflektor mit 5 m Durchmesser (L-Band) sein, inklusive Auslegearm und mehreren dazugehörigen Subbaugruppen. HPS/LSS entwickeln derzeit außerdem unter anderem ein 8 m LDRS für die Copernicus Imaging Microwave Radiometer Mission von ESA/EU, das Frequenzbänder bis zum Ka-Band abdeckt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hps-gmbh.com und www.largespace.de

Über die Europäische Weltraumorganisation ESA
Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ist Europas Tor zum Weltraum. ESA wurde 1975 als zwischenstaatliche Organisation gegründet und hat die Aufgabe, die Entwicklung europäischer Raumfahrtkompetenz zu gestalten und sicherzustellen, dass Investitionen in die Raumfahrt den Bürgerinnen und Bürgern Europas und der Welt zugutekommen. ESA hat 23 Mitgliedstaaten: Österreich, Belgien, Tschechien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz und das Vereinigte Königreich. Lettland, Litauen, die Slowakei und die Republik Zypern sind assoziierte Mitglieder. ESA hat mit vier EU-Mitgliedstaaten eine formale Zusammenarbeit etabliert. Kanada nimmt an einigen ESA-Programmen im Rahmen eines Kooperationsabkommens teil.

Durch die Bündelung der finanziellen und intellektuellen Ressourcen ihrer Mitglieder kann ESA Programme und Aktivitäten umsetzen, die weit über den Rahmen eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen. Insbesondere arbeitet die ESA mit der EU an der Umsetzung der Galileo- und Copernicus-Programme sowie mit Eumetsat an der Entwicklung meteorologischer Missionen.

Mehr unter www.esa.int & www.swissto12.com

Tragbare Bodenstation KEAN erschließt neue Dimension der Konnektivität für hoch mobile Einheiten


Entwicklung der kompakten entfaltbaren Rucksack-Antenne von HPS geht mit DLR-Space Innovation Hub in die finale Phase

März 2026

2016. Die Welt der Satellitenkommunikation ist klein, überschaubar und spielt sich vor allem zwischen geostationären Positionen in 36.000 Kilometern Entfernung von der Erde und riesigen fest installierten Empfangsanlagen auf dem Boden ab. Auf darunter gelegenen Orbits ziehen nur einige wenige Satelliten für Satellitentelefonie und Navigation ihre einsamen Runden.

In dieser Zeit scheinbaren Stillstands beginnt beim Spezialisten für Antennentechnik der Satellitenkommunikation HPS in München die Entwicklung eines Produktes, das seiner Zeit weit voraus ist: KEAN, die kompakte entfaltbare Rucksackantenne für die Kommunikation von jedwedem Ort der Welt per Satellit. Die Nutzer: hoch mobile Einheiten ziviler wie auch hoheitlicher Provenienz sowie privatwirtschaftliche Interessenten wie Expeditionsleiter oder Korrespondenten international agierender Medien.

Über mehrere Etappen und mit Unterstützung aus dem ESA-ARTES-Programm wie auch aus dem nationalen DLR-Raumfahrtprogramm entwickelte HPS mit den Partnern von MTEX und BLACKWAVE, der Technischen Universität München und der Universität der Bundeswehr bei München das Labormuster mit folgenden Vorgaben:

  • Konformität zu Satellitenbetreibern (z.B. EUTELSAT, INTELSAT)
  • Ku-Band, 1.2 m Durchmesser, dazu auch X-band fähig, hohe Datenraten
  • Gesamtgewicht Kommunikationssystem, Elektronik, Batterie, Stativ, Rucksack-Tragesystem unter 25 kg
  • Inbetriebnahme in 15 Minuten vom Rucksacktransport bis zum Satellitenlink
  • Innovative, kybernetische Faltmechanik in Anlehnung an das Öffnen und Schließen von Blüten
  • Konstruktion und Definition serientauglicher Bauteile und Produktionsprozesse für einen schnellen Übergang zur Serienproduktion in größeren Stückzahlen
  • Modularer Aufbau, verschiedene Größen auf Wunsch möglich.

Schließlich bestand das Labormuster) in der Version KEAN II (Second Generation) die Probe aufs Exempel im harten Link-Test der Universität der Bundeswehr in München, im Linktest mit dem deutschen SatCom-Satelliten Heinrich Hertz, sowie im Handhabungstest im Gelände. Damit ist das angestrebte Ziel des Projektes in greifbare Nähe gerückt: die Entwicklung eines Prototyps als Komplettsystems zur mobilen bidirektionalen Satellitenkommunikation.

2026: In einem letzten Entwicklungsschritt von KEAN II zu KEAN III folgen nun noch Optimierungsschritte, die schließlich die Serientauglichkeit des Produktes begründen werden. Diese reichen von der Designoptimierung und weiteren Gewichtsreduktion über höhere Fertigungsgenauigkeit bei Einzelstück und Serienproduktion insbesondere bei den Leichtbau-Komposit-Lamellen und die vollständige Kombination und Integration moderner und robuster elektronischer Komponenten (Modem, Konverter, Verstärker) bis hin zu standardisierten Abnahmetests im Funktions- und Leistungsbereich. Diese finalen Verbesserungen vor der Einführung des Produkts wurden am 21. April 2026 durch das Förderprogramm Space Innovation Hub der Raumfahrtagentur im DLR beauftragt und sollen innerhalb von rund 15 Monaten mit der Lieferung eines Komplettsystems für einen finalen Praxistest durch Spezialkräfte der Polizei abgeschlossen sein.

HPS-CEO Ernst K. Pfeiffer: „Wir sind besonders stolz darauf, dass mit unserer Innovation KEAN einer der ersten Verträge einer voraussichtlich langen Liste von anstehenden Entwicklungs- und Lieferleistungen durch das neue Förderprogramm Space Innovation Hub des DLR mit unserem Hause HPS zustande kam. Nach vielen Jahren vorausschauender Planung und geduldiger wie steter Verbesserungen werden wir so 2027 in der Position sein, den Markt der Satellitenkommunikation hoheitlicher und ziviler Art genau zu Beginn der ersten großen Nachfragewelle mit einem perfekten Produkt zu bedienen. Wir danken dem BMFTR in Berlin, der DLR-Raumfahrtagentur in Bonn und der Universität der Bundeswehr in München für ihre Unterstützung auf dem Weg zum Erfolg.“

LEO-PNT: Sicher verpackt für den Einsatz im All


Innovative Satellitentechnik von OHB mit Thermalschutz von HPS

März 2026

Drei unscheinbare Buchstaben stehen für technologische Fähigkeiten, ohne die modernes Leben zum Stillstand käme: PNT – Positioning, Navigation, Timing. Fähigkeiten, die ständig weiterentwickelt und optimiert werden müssen: Unter dem Projektnamen „LEO-PNT“ arbeitet der OHB-Konzern (Deutschland) gemeinsam mit dem GMV-Konzern (Spanien) an einer Demonstrationsmission auf LEO mit vier neuen Satelliten. Ziel dieser In-Orbit Demonstration ist es, verschiedene technische Parameter zu erproben und die gewonnenen Erkenntnisse in eine flächendeckende LEO-PNT-Konstellation einfließen zu lassen. Die innovativen LEO-PNT-Nutzlasten agieren dabei als Verstärker zwischen den hochfliegenden Galileo-Satelliten und den Anwendern auf der Erde. So sorgen sie nicht nur für eine Optimierung der bestehenden Signale, sondern erweitern auch das Spektrum der Navigationssignale um neue Frequenzbänder, Signalstrukturen und Inhalte. Deutschland und Spanien zeichneten auf der ESA-Ministerratskonferenz im November 2025 die höchsten Beiträge, gefolgt von Italien.

Um unter den extremen Bedingungen des Weltalls zuverlässig zu funktionieren, werden die vier Satelliten von der Größe etwa einer Waschmaschinen-Trockner-Kombination mit einer mehrschichtigen Isolation (MLI) gegen Kälte und Hitze geschützt. Mit Design, Fertigung und Integration dieser Isolation wurde der Münchner Spezialist HPS GmbH beauftragt. Neben dem Temperaturschutz kommen zusätzliche Vorsorgemaßnahmen zum Einsatz: Eine ITO-Beschichtung schützt gegen atomaren Sauerstoff (ATOX), während eine Single Layer Insulation (SLI) als ESD-Schutz für die Solarpaneele dient.

HPS gilt europaweit als Schlüssellieferant für thermale Hardware im Bereich Navigation und Kommunikation für Kleinsatelliten, sowie für wissenschaftliche Instrumente. Das Unternehmen übernimmt nun die Fertigung und Integration der MLI für die LEO-PNT-Satelliten, HPS war auch schon in Zusammenarbeit mit OHB auch für die MLI am Flugmodell 3 des letztjährigen HIVE-Projekts verantwortlich. Diese enge Partnerschaft ist ein Beweis für das Vertrauen des führenden deutschen Raumfahrtkonzerns OHB in die Kompetenzen von HPS und unterstreicht die strategische Bedeutung starker, mittelständischer Lieferketten in der europäischen Raumfahrtindustrie.

Anmerkung: Ebenfalls für die ersten vier LEO-PNT-Satelliten lieferte HPS bereits Ende letzten Jahres vier ihrer Deorbit-Segelmodule „ADEO-N“ aus. „Zur Vermeidung von Weltraumschrott wurde das Design der LEO-PNT-Satelliten so gestaltet, dass es aktuell geltende Standards noch übertrifft: Mit Hilfe ihres Antriebssystems und eines Segels werden die Satelliten bereits kurze Zeit nach Missionsende ihre Umlaufbahn aktiv verlassen, absinken und schließlich in der Erdatmosphäre verglühen.“ [Zitat BDLI]

Federal Minister Dorothee Bär Visits HPS Joint Venture HPtex in Münchberg


Federal Minister Visits Joint Venture HPtex

February 2026

Münchberg, Upper Franconia – The Bavarian-based joint venture HPtex GmbH, founded by HPS High Performance Space Structure Systems GmbH and IPROTEX GmbH & Co. KG, recently welcomed high-ranking political guests to its production site in Münchberg.

We felt honored to welcome the German Minister for Science Technology and Space, Mrs. Dorothee Bär, who came to learn more about the innovative space mesh technologies developed and produced at HPtex. She was accompanied by several regional political representatives, including Member of Parliament MdB Mr. Heiko Hain, District Administrator for Hof, Mr. Oliver Bär, Münchberg mayoral candidate Mr. Thomas Schnurrer, as well as additional local council candidates of CSU. The visit was also attended by numerous citizens from Münchberg.

A special highlight of the gathering was the participation of Prof. Dr.-Ing. Frank Ficker, who played a key role in initiating the early research collaboration on metallic space meshes approximately ten years ago at the Fraunhofer Institute in Münchberg. The event also brought together leading representatives from the joint venture partners, including Timo Piwonski, Managing Director of IPROTEX, and Peter Rauhut, CEO of HPtex and CFO of HPS.

Space Mesh Technology with ESA Heritage:

The ultra-fine metallic meshes developed at HPtex represent a technological success story emerging from several technology programs of the European Space Agency, including TRP, GSTP, ARTES, and Earth Observation (EO) initiatives.

These high-precision meshes combine electrical conductivity with mechanical flexibility and are already being used in advanced space systems such as small deployable antennas and Large Deployable Reflector Subsystems (LDRS). One prominent example is the mesh-application onboard the Copernicus CIMR Mission, which will provide crucial observations for the study of Earth’s polar regions.

 

Event Program:

The visit program included a welcoming reception at the facility entrance, followed by a standing panel discussion in the preparation hall. Guests had the opportunity to explore various exhibition pieces presented by HPtex, IPROTEX, the Fraunhofer Institute, and fashion designer Laura Theiss.
A dedicated tour of the new mesh production hall provided insight into the highly specialized manufacturing processes used to produce these advanced materials. The program concluded with a group photo and numerous opportunities for discussion, including exchanges between Minister Doro Bär and HPS CEO Dr.-Ing. Ernst K. Pfeiffer.

 

A Decade of Development in Münchberg:

The roots of HPS’s activities in Münchberg go back around ten years, when the company began collaborating with the Fraunhofer Institute and Professor Ficker on metallic mesh technologies. Building on this cooperation, HPtex GmbH was founded in February 2020 as a joint venture between HPS and IPROTEX.

Today, HPtex has established itself as a globally recognized specialist in high-precision space meshes, supplying the so-called „Universal Space Mesh USM) to customers in Europe, Asia, and the United States. Further product developments beyond mesh technologies are already being explored for the future.

The local newspaper Frankenpost also reported on the visit under the headline “Münchberg bringt Textil ins Weltall” (“Münchberg brings textiles into space”).

HPS and HPtex would like to thank all colleagues and partners involved for the excellent preparation and successful realization of this event.

Two Antenna Reflector Assemblies for LUNAR-GATEWAY Ready for Delivery


Two Antenna Reflector Assemblies for LUNAR-GATEWAY

January 2026

Following the completion of manufacturing for all components, HPS GmbH, Germany, successfully concluded the assembly and alignment activities of both models of the Antenna Reflector Assembly (ARA), developed as part of the Ka-Band Steerable Antenna (SKBA) for the LUNAR LINK SYSTEM. Lunar Link is European Space Agency’s advanced telecommunications infrastructure for NASA’s Lunar Gateway, designed to provide critical radio-frequency (RF) communication between the orbiting station and assets operating on and around the Moon, such as rovers, landers, and satellites. The system supports high-data-rate services, including live video transmission. Installed on the Habitation and Logistics Outpost (HALO), Lunar Link incorporates dedicated computers, radios, and antennas, serving as a key communications hub for the Artemis program’s lunar operations.

The main reflector, with a diameter of 1.25 m, was manufactured by machining a single aluminum-alloy block with an initial mass of approximately 1.3 tons, resulting in a final component weighing less than 10 kg. Multiple thermal stabilization steps were introduced during the machining process to relieve internal stresses, ensuring dimensional accuracy, geometric stability, and compliance with tight tolerances both during and after machining.

The alignment activities at HPS’s large new integration hall in Oberhaching (south of Munich, 20 min. by car from HPS Offices) were carried out using HPS’s high-accuracy, contactless laser-radar measurement system, employed to determine the relative position and orientation of the two reflectors (main and sub-reflector). The position of the sub-reflector was precisely adjusted using custom-designed support equipment. The achieved results are well within the stringent requirements defined by our customer chain Sener (Spain), ThalesAleniaSpace (France) and ESA/ESTEC (Netherlands), namely antenna component translations within a sphere of 0.06 mm radius and rotations within a 0.02-degree half-cone angle.

Both reflector assemblies are now safely packed in their respective transport containers and are ready for shipment to our direct customer in Spain.

The budget for the project was initiated already on ESA Ministerial Conference 2019, where Germany has committed for a certain SME-share to the construction of the Lunar Gateway. HPS received the contract for the Antenna Reflector Assembly in 2021. HPS CEO: “To be part of this outstanding international GATEWAY-Program makes us very proud. GATEWAY is another positive example for global collaboration supporting peace on Earth. We hope that we as SME can contribute with further equipment in the frame of robotics on and population of the moon.”